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Gedanken zu Mutter und Kind

Von Christine Stucki

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Wie viel Not hat die Mutter gehabt? Wie viel Verzweiflung hat diese Frau gehabt? Fragen über Fragen. Ja, es ist wie die Weihnachtsgeschichte… und sie fanden keinen Platz in einer Herberge – einen Stall ausserhalb der Stadt… und in Därstetten? Frage um Frage…? Hatte die gute Frau noch einen Führerschein… ein eigenes Auto?

Hatte sie genügend Geld um ein Billett im Zug zu kaufen??! Ich denke, wenn sie Daniel Guggisberg, den guten Pfarrer in Därstetten gekannt hätte… ihm anvertraut hätte… (oder ist dies Kind aus einer Vergewaltigung entstanden?… Familienverhältnisse… all dass…ist…, sollten wir, die Öffentlichkeit, zum Schutze der Frau nicht wissen…)

Gedanken darüber im Stillen tun. Gedanken machen, wie man einer aussenstehenden Frau helfen kann, ist schwieriger, als eine gemeine Zutat in die Gerüchteküche zu legen… Und für das tapfere kämpfende kleine Mädchen zu beten… und eine Familie zu finden. Für diese traurige Geschichte die richtigen Leute, die sicher schon ihren Weg zu dieser Frau gefunden hatten… und das kleine tapfere Mädchen in eine gute Zukunft zu leiten. , Zweisimmen

Erstellt am: 23.01.2020

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