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Gedanken zur Abstimmung vom 27. September

Von Hans Neuenschwander, Lenk

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Die Stimmunterlagen sind angekommen. Wir alle sind zu unserer edlen demokratischen Aufgabe, der Mitbestimmung aufgerufen. Die Landbevölkerung hat nur eine Chance, wenn sie tatsächlich ihre Stimme abgibt, sei es per Brief oder an der Urne. «Die machen sowieso was sie wollten», dürfen wir nicht akzeptieren; setzen wir uns alle ein paar Minuten für unser Recht ein. Bedenkt, dass wir die Weichen für die nächsten Generationen stellen. Wir wollen ihnen ein freiheitliches, selbstständiges und sicheres Land als Erbe übergeben, wir wollen, dass sie sich weiterhin frei entfalten können, nicht eingeschränkt durch überflüssige Gesetze. Sie sollen weiterhin bestimmen können, wie sie in unserem Land lebenswert leben können.

Selbstbestimmung und Selbstverantwortung sollen hochgehalten und nicht immer mehr vom Staat diktiert werden. Denkt daran, dass ihr mit eurem Stimmzettel mitbestimmen könnt, überlasst es nicht den Andern. Die Faust im Sack sieht niemand. Gebt den Stimmenzählern am 27. September viel ehrbare Arbeit.

Erstellt am: 10.09.2020

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