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Jetzt erst recht!

Von Kilian Wyssen,

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Bei den Nationalratswahlen wurde die SVP des Kantons Bern als stärkste Partei bestätigt und für Werner Salzmann eine hervorragende Ausgangslage für den zweiten Ständeratswahlgang geschaffen. Enttäuschend war die tiefe Wahlbeteiligung in den ländlichen Regionen.

Die Faust im Sack hilft nicht gegen die Zentralisierung, gegen den Abbau des Service Public in den ländlichen Regionen, gegen die Baublockaden bei der Umnutzung von nicht mehr benötigten Gebäuden in der Landwirtschaftszone usw. Jede Stimme kann einen Unterschied machen, aber nur, wenn sie abgegeben wird.

Für den zweiten Ständeratswahlgang vom 17. November 2019 sind die Landregionen gefordert. Jede Stimme zählt! Ein Ständeratssitz gehört der SVP, damit ein Gegengewicht zur links-grünen Seite geschaffen werden kann, die mit ihrer Politik uns alle schädigen will. So wollen die Linken und Grünen die Schweiz mit dem Rahmenabkommen schleichend in die EU führen, mit der Erhöhung der Benzin- und Energiepreise der ländlichen Bevölkerung ins Portemonnaie recken sowie mit Geboten und Verboten unseren Alltag bestimmen.

Zeigen wir mit einer maximalen Mobilisierung der ländlichen Wählerinnen und Wähler im gesamten Kanton, dass wir unsere weltweit einmaligen Bürgerrechte und unseren Wohlstand nicht aufs Spiel setzen wollen. Für den Einsatz danke ich der Landbevölkerung im Voraus herzlich.

Präsident SVP St. Stephan

Erstellt am: 31.10.2019

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