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Waffeninitiative

Von Peter Wyss, Goldswil

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Sicherheit ist auch für uns Schützen wichtig. So haben die Schützen einen wichtigen Beitrag geleistet, dass die Schweiz in den letzten 100 Jahren nicht in einen Krieg hineingezogen wurde. Die Schweiz ist eines der sichersten Länder der Welt und verfügt über ein gutes Waffengesetz. Eine Waffe zu verstecken, ist nicht schwierig. Die neue Waffenrichtlinie trifft vor allem die Sportschützen, welche mit ihren Waffen an Wettkämpfen teilnehmen und so gut kontrolliert und schikaniert werden können.

Leider fand der Schweizer Schützenverband kein Gehör, als er sich bei Bundesrat und Parlament gegen die neue Waffenrichtlinie einsetzte. Und so kommt es nun zur Abstimmung, wo es darum geht, eine schleichende Entwaffnung der Schweiz zu befürworten oder diese abzulehnen. Wir als Kleinkaliberschützen sind vorerst noch nicht betroffen von den Änderungen, zeigen uns aber solidarisch mit den 300-Meter-Schützen.

An der diesjährigen Delegiertenversammlung des Berner Schiesssportverbandes in Riffenmatt lehnten 100 Prozent der Teilnehmer die Waffeninitiative ab. Der Oberländische Kleinkaliberschützenverband bedankt sich bei allen, welche ein Nein in die Urne legen. Sie setzen damit ein Zeichen für eine liberale, von Vertrauen geprägte Gesetzgebung, und gegen unnötige Bürokratie, welche erst noch vom Ausland geprägt und kontrolliert wird. ,

Präsident Oberländischer

Kleinkaliberschützen Verband

Erstellt am: 09.05.2019

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