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Schule Boltigen

Ein orientalischer Schulstart im Gypsy-Stile

Die Schule Boltigen feierte ihren Schulstart vorletzten Donnerstag auf ganz besondere Art und Weise. Mit orientalischen Klängen und Zigeunergrooves wurde ein ganzer Tag lang musiziert und getanzt.

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Ein orientalischer Schulstart im Gypsy-Stile

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© Zacharias Borer

Sogleich werden die Kinder eingeladen, mit selbst hergestellten Musikinstrumenten mitzumachen und zu musizieren.

© Zacharias Borer

Die Gruppe SSASSA-Schnabelwetzer stellt sich mit verschiedenen Darbietungen vor.

© Zacharias Borer

Trommelkurs für die Oberstufenschüler bei Denis Zekirov.

© Zacharias Borer

Ganz konzentriert versucht man den Rythmen von Denis zu folgen.

© Zacharias Borer

Bei Christian Fotsch werden derweil die Lieder einstudiert und dies nicht nur mit der Stimme.

© Zacharias Borer

Ahh, endlich der wohlverdiente Znüni!

© Zacharias Borer

Bei Mirjam wird eine coole Tanzchoreographie einstudiert.

© Zacharias Borer

Auch bei Franziska Heusser wird intensiv getrommelt.

© Zacharias Borer

Auch die Kleinsten der Schule versuchen sich an einer tollen Tanzchoreographie.

© Zacharias Borer

Geballte Stimmakkustik: Die Schülerinnen und Schüler der 5. - 9. Klasse geben alles!

© Zacharias Borer

Zweite Runde für die älteren Schülerinnen und Schüler beim Tanzen - so langsam beginnen die Tanzschritte zu sitzen.

© Zacharias Borer

Die richtige Bewegung zum Takt mach den Unterschied!

© Zacharias Borer

Schliesslich wird nun vor den Eltern getrommelt und dies mit viel Elan.

© Zacharias Borer

Alle machen mit, sogar gewisse Eltern sind schon voll mit dabei.

© Zacharias Borer

Die Jüngsten geben alles und tanzen wie die Wilden bei der Aufführung vor den Eltern.

Am 17. August, kurz nach halb neun Uhr morgens, begrüsste die Gruppe «SSASSA-Schnabelwetzer» unter der Leitung von Christian Fotsch, eine der Tanz- und Musikgruppen, die Schülerinnen und Schüler der Schule Boltigen sogleich mit Musik und Tanz aus dem Orient. Die Gruppe mit Zürcher Artisten kam für diesen Tag extra aus dem Kanton Aargau angereist. Im Gepäck hatten sie aber nicht nur Musik, sondern auch Instrumente, mit denen sich die Kinder und Jugendlichen der Schule künstlerisch austoben durften. Nach dem Begrüssungskonzert der «SSASSA-Schnabelwetzer» teilten sich die Kinder vom Kindergarten bis zur 9. Klasse in verschiedene Ateliergruppen auf. In einer Gruppe wurde getanzt, in zwei anderen wurde gelernt mit orientalischen Trommeln den richtigen Rhythmus zu schlagen und wiederum andere lernten verschiedene Lieder zu singen.

Nach einem ersten musikalischen Austoben und Kennenlernen der orientalischen Zigeunermusik, gab es schliesslich auch die entsprechende Stärkung. Ursula Gerber und Greti Zeller bereiteten gemeinsam mit den 5.-Klässlern ein leckeres «Znüni»-Buffet mit frischem Gemüse, Früchten, Popcorn, etwas Schokolade und Brot. Frisch gestärkt wurde das Atelier gewechselt und so ging es beispielsweise vom Tanzen zum Trommeln oder Singen und umgekehrt. Im Rhythmus von einer halben Stunde wurden so die Ateliers immer hin und her gewechselt und die Schülerinnen und Schüler lernten sehr schnell, immer wieder neues dazu – die Tanzschritte wurden schwieriger, die Rhythmen der Trommeln anspruchsvoller und die Lieder konnten viele schon fast auswendig. Fast unbemerkt bereitete die Gruppe «SSASSA-Schnabelwetzer» mit den Kindern und Jugendlichen ein Schulhauskonzert vor.

Nach dem Mittagessen blieb schliesslich nicht mehr viel Zeit übrig, um nochmals intensiv zu üben. Denn gegen 14.15 Uhr kamen schon die ersten Eltern für das Schulhauskonzert. Gemeinsam mit den Eltern versammelte sich die ganze Schule im Singsaal bei der Mehrzweckhalle in Boltigen. Einigen Schülerinnen und Schülern sah man die Aufregung schon gut im Gesicht, jedoch hoch konzentriert. Gemeinsam mit den «SSASSA-Schnabelwetzern» wurden nun die einstudierten Choreografien und die mitreissenden Trommelkonzerten begleitet von Saxophon oder Trompete zum Besten gegeben. Aber auch die Lieder «Domage, Fromage! Schade, Käse!» oder «Rainbow», die alle einstudiert hatten, wurden nun den Eltern präsentiert. Für einmal wurde das bodenständige Simmental von den Schülerinnen und Schülern der Schule Boltigen in eine orientalische Zigeunerwelt entführt und die Schulstartfeier endete mit tosendem Applaus!

Eindrücke aus der Schülerschaft:
«Mir hat das Trommeln sehr gut gefallen, da uns die Trommellehrerin Franziska das «Vogellisi» und andere lustige Lieder auf der Trommel vorgespielt hat.» Andri Gobeli, 6. Klasse.

«Mir haben die mitreissenden und tollen Songs sehr gefallen. Es war eine sehr schöne Aufführung gewesen.» Luca Dänzer, 5. Klasse.

«Uns hatte das Tanzen bei der Artistin Mirjam am besten gefallen, da die Schritte so cool und speziell waren!» Anja Kronig und Imke Schweizer, 5./6. Klasse.

Erstellt am: 06.09.2017

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