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Trial Grimmialp vom Trial-Club Schwenden

Präzision und Geschick auf zwei Rädern

Hunderte von Zuschauern fanden sich zum Trial Grimmialp ein. Mit 140 Teilnehmern am Sonntag war der Trial-Club Schwenden mehr als zufrieden. Mit dabei war auch der lokale Fahrer Luca Reber, Schwenden, in der Kategorie Expert. Die Strecke von 12km war von Senggiweid–Grimmialp mit zehn Sektionen ausgesteckt. Gestartet wurde in den Kategorien Open, Junior, Challenge, Expert, Elite und Fun.

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Präzision und Geschick auf zwei Rädern

© Susanne Hosang

Der einheimische Fahrer Luca Reber zeigte grossen Einsatz beim Trial Grimmialp.

Luca Reber steht mit seinem Vater Bruno Reber auf einer Erhöhung. Beide schauen sich den Parcours an und überlegen gemeinsam, wie man die weiss abgesteckte Route für die Kategorie Expert ideal anfährt. Beide blicken sich an, Luca steigt auf sein Motorrad und fährt los. Die drei Juroren stehen weit auseinander und halten die Faust nach oben. Für jeden Fehler geht ein Finger in die Luft. Es ist der letzte Parcours in der vierten Runde. Für jeden Parcours haben die Fahrer eine Fahrzeit von maximal 1:30 Minuten.

Am Ende der 4. Runde hat Reber 17 Fehler aus zehn Sektionen. «Am Samstag lief es nicht so optimal in den ersten beiden Durchgängen. Und heute fuhr ich von Runde zu Runde besser, die Korrektur zu einem guten Platz in der Rangliste wollte nicht gelingen», so der 19-jährige Fahrer. Sein Saisonziel in der Kategorie Expert in der Gesamtrangliste unter die ersten drei zu kommen, war nach dem Wochenende nicht mehr möglich.

«Zum einen, weil mir zwei Rennen fehlen, da war ich krankheitsbedingt nicht dabei und zum andern die Leistung von heute. Unter die Top-Ten werde ich am Ende der Saison kommen, dies ist realistisch», zog Luca Reber Fazit.

Es ist die schwierigste und schönste Strecke für die Trial-Fahrer bei der Grimmialp. Dieses Jahr noch etwas kniffliger, denn der neue Streckenbauer Christian Teuscher steckte einen sehr anspruchsvollen Parcours. Der Rundkurs war 12km lang und hatte zehn Sektionen. An jedem mussten die Fahrer je nach Kategorie verschiedenfarbige Abschnitte fahren. Am Samstag gab es zwei Durchgänge, hierfür hatten die Fahrer 5,5 Stunden Zeit. Am Sonntag gab es drei Durchgänge und 6,5 Stunden Zeit.

Alles im grünen Bereich

Für OK-Präsident Hans Teuscher, war es ein erfreuliches Wochenende. Die rund 100 Helfer leisteten eine sehr gute Arbeit und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Fragen von den Besuchern wurden beantwortet.

Überhaupt war der Anlass die beste Werbung fürs Tal. Denn viele kamen, um Kollegen hier zu treffen, sich von der hochstehenden Leistung der Fahrerinnen und Fahrer beeindrucken zu lassen oder einfach nur, um Hallo zu sagen.

Präzision und Geschick auf zwei Rädern

© Susanne Hosang

Der einheimische Fahrer Luca Reber zeigte grossen Einsatz beim Trial.

Erstellt am: 17.09.2021

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