Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Ediths Gedicht

Frühlingserwachen

rating rating rating rating rating

Meine Gedanken, wenn ich mit meinen Hunden der Simme entlang spazieren ging:

Ach könnt ich schreiben wie einst Goethe, leider hab ich da so meine Nöte,

dennoch will ich es probieren, ein paar Sätze zu zitieren,

was ich jedes Jahr empfinde, wenn erwachen, die warmen Winde.

Immer wieder ist es eine Pracht, wenn im Lenz die Natur erwacht,

wo nicht vom Nebel dicht verhangen, die Vögel auf den Nestbau plangen,

Spatzen, Kleiber, Meisen und wie sie sonst noch alle heissen.

Alle suchen im kaum belaubten Geäst, einen guten Platz für ihr Nest.

Auf dem Flussdamm entlang zu gehen, da gibt es immer viel zu sehen.

In der Ferne, es ist kaum zu glauben, hört man schon die wilden Tauben.

In der Hecke, ja es ist wahr, nistet schon der graue Star.

Ein leises Rascheln ertönt im Laub, selbst die Frösche sind nicht mehr taub.

Sie springen in das Wasser, um zu laichen, das ist doch ein gutes Zeichen.

Plötzlich springt ganz schnell, husch, husch, ein brauner Hase aus dem Busch.

Kaum darüber in den Felsen, äsen die noch dunklen Gämsen.

Auf dem Wasser ganz in ihrem Elemente schwimmen Wild- und Raiderenten.

Für mich ist es jedes Jahr eine Pracht, zu sehen, wie die Natur erwacht.

Ein leises Summen tönt vom Hasel und vom Weidenstrauch,

da ziehen die Bienen den herrlichen Nektar raus.

So gestärkt von all dem Schönen, kann ich nun meinem Hobby frönen,

um Euch liebe Leser zu beschreiben, wie uns die Natur kann betören.

Meine Hoffnung bleibt bestehen, könnt ich dies noch viele Jahre sehen.

Ich bin erfüllt von Dankbarkeit und geniesse die Zufriedenheit.

Erstellt am: 11.05.2018

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Interessante Artikel