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Erfolgreiche Premiere des Mittsommerfestivals am Simmenfall

Festivalgründer Reto Zürcher zieht eine erste Bilanz: «Wir sind sehr glücklich, dass wir unser erstes Mittsommerfestival erfolgreich über die Bühne gebracht haben».

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Am Fusse des Ammertenhorns und beim Rauschen der Simmenfälle genossen die Besucher die erste Ausgabe des Mittsommerfestivals an der Lenk.

Das Mittsommerfestival wurde durch die einheimische Band «Rumble Jim» eröffnet.

Das Quartett aus München spielte am Freitagabend auf.

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Für einmal sollte die Idylle der rauschenden Stille am Simmenfall der Geschäftigkeit von vielen fleissigen Helfern weichen, die während Wochen unter der Leitung von Reto Zürcher das erste Mittsommerfestival vorbereiteten. Vor gut einem Jahr hätten sie erste Ideen gesammelt, mit dem Ziel, ein Open-Air-Konzert am Simmenfall auf die Beine zu stellen. Die in den skandinavischen Ländern geschätzten Feiern in der Mittsommernacht habe sie angemacht, den Termin für das erste Open-Air an der Lenk ebenfalls auf den Termin festzulegen.

Mit viel Geschick und Gefühl hat sich der Vater des Gedankens, Reto Zürcher, die besten Profis für solche Events zusammengesucht. Mit Frank Lenggenhager hatte er den starken Mann für die Organisation und die Lenkung des Geschehens während dem Festival und den Umgang mit den Medien an der Hand. Mit Samuel Berger, bekannt unter Audiosam hat Reto den Mann gefunden, der das Rauschen der Simmenfälle, die Musik und das Publikum klanglich meistern konnte.

Beim Zusammenstellen der Künstler hat Reto Zürcher mit seinen Spezialisten viel Feingefühl und Können an den Tag gelegt. Mit der «Rumble Jim»-Band hat er mit einheimischen Musikern das Festival eröffnet. Von der ersten Minute an standen die Professionalität und die Menschlichkeit im Vordergrund. Die klare Führung der Bands und des Publikums durch das Festival vermittelte Nik Rechsteiner mit seiner humoristischen, aber klaren Moderation.

Urs Widmer hatte die Organisation rund um das Geschehen in seinen Händen. Der Wechsel zwischen den Auftritten auf der Hauptbühne und den Intermezzos im Zelt während dem Umbau der Installationen spürte der Zuschauer nicht als Unterbrechung, sondern als Ergänzung.

Der Freitagabend als Auftakt

Bei schwülem Sommerwetter sind die ersten Gäste noch zögernd in die Arena getreten und die gemütliche Atmosphäre hat sich bald eingestellt. Auch die einheimische Eröffnung des Festivals durch die «Rumble Jim»-Band hat gezeigt, weiter auf Seite 4

dass die breitabgestützte Organisation nicht in den Wolken schwebt, sondern die Beziehung zwischen Gast und einheimischer Bevölkerung suchte. Bereits bei der ersten Präsentation machte das Publikum mit und trotz frisch gemähter Wiese unter den Füssenwurde vor der Bühne getanzt.

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Urchige Volksmusik und ein reiches Frühstück mit einheimischen Produkten hat den Musikern wie den Besuchern aus Zelt, Wohnwagen und Hotel das gelungene Festival abgerundet. Mit Ländler-Musik und Alphornklängen ging das Mittsommer Festival 2017 am Simmenfall am Sonntag, 25.6.2017 zu Ende.

Der Publikumsaufmarsch hat die Erwartungen übertroffen. Über die Hälfte der Besucher waren junge Leute, offensichtlich entspricht der Anlass einem echten Bedürfnis! Die Atmosphäre blieb während dem ganzen Festival gemütlich, professionell und von der Musik geprägt. Die Alkoholleichen fehlten gänzlich. Alle Beteiligten wünschten sich das nächste Festival in der Mittsommernacht 2018.

Erstellt am: 29.06.2017

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