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Bezauberndes Iglu-Dorf am Stockhorn zum Motto «50 Jahre Stockhornbahn»

Wenn man bis zur Mittelstation Chrindi der Stockhornbahn fährt, sieht man schon das Iglu-Dorf. Sechs Iglus stehen nebeneinander und erfreuen nicht nur äusserlich. Das Innenleben hat es in sich. Aber am besten schauen Sie es sich selber einmal an.

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Bezauberndes Iglu-Dorf am Stockhorn zum Motto «50 Jahre Stockhornbahn»

Die Eiskunst wurde heuer dem Jubiläum «50 Jahre Stockhornbahn» gewidmet.

Rund zehn Minuten läuft man von der Mittelstation Chrindi (1642 Meter) bis zum Igludorf. Sechs Iglus, die miteinander verbunden sind, laden zum Verweilen und zu Events ein. Die Bergkulisse drumherum mit dem gefrorenen Hinterstockensee ist mehr als ein Foto wert. Der Anblick ist wie Balsam für die Seele. Die Stille und die Ruhe wirken wie ein Kraftort für den Besucher. Kraft und viele Mannstunden brauchte es, um das Dorf zu erstellen. «Eigentlich wollten wir keine Iglus mehr unter 1800 Meter bauen. Hier allerdings sind die Bedingungen ideal», erklärte Marius Mosimann, Geschäftsführer Iglu-Dorf Stockhorn und Gstaad. Mit seinem Team hat er an etlichen Tagen von morgens 7 Uhr bis abends teilweise 21 Uhr daran gearbeitet, um die Iglus termingerecht fertigzustellen. Es wurde geschaufelt, gebohrt, gefräst und Schnee über die Hülle, ähnlich einem Ballon, geschüttet. «Wenn man nun die Iglus betritt, hat man das Gefühl, in die Wärme zu kommen. Das liegt an den unterschiedlichen Temperaturen. Draussen haben wir -20 Grad und hier drinnen dann etwa -15 Grad», so Mosimann. Beim Betreten der Iglus sieht man sofort die Schneeskulpturen, die in Verbindung mit dem 50-Jahre-Jubiläum Stockhorn in Verbindung stehen. «In zwei Tagen haben die finnischen Spezialisten, Eeva Karhu und Jesse Törmikoski die Skulpturen erschaffen.« Die Eisbar und die hellen Räumlichkeiten laden zum längeren Verweilen ein. Bis zu 55 Personen haben hier Platz und Gemütlichkeit kennt im Iglu keine Grenzen. Genauso wie der Anblick der Berge bei Vollmond (um den 22. eines Monats). Dann wird es etwas mystisch und alles am See wird zu einem noch intensiveren Erlebnis.

Es wird einiges los sein
Für alle Involvierten heisst die Arbeit auch, Stunden um Stunden am Berg zu sein. «Dafür habe ich ein tolles Team und gute Stellvertreter, die mich toll unterstützen. Denn ich bin zwischen Gstaad und Stockhorn immer unterwegs», so Mosimann: «Auch die Zusammenarbeit mit der Stockhornbahn ist genial; so macht es einfach Spass.» Bis zum 17. März 2019 kann man das Iglu-Dorf besuchen. Und es passiert einiges hier oben: Von einer Fotoausstellung im Februar bis zum Tag der offenen Türe am 6. Januar, ein Eishockey-Match am 20. Januar 2019 oder jetzt in Kürze die Silvesterfeier.
Bezauberndes Iglu-Dorf am Stockhorn zum Motto «50 Jahre Stockhornbahn»

Marius Mosimann, Geschäftsführer des Iglu-Dorfs Stockhorn.

Erstellt am: 01.01.2019

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