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Familienskigebiet Rossberg ist bereit für den Winter

Statutenänderung, Verzicht auf eingeschränkte Revision und Neu- und Wiederwahlen waren das Thema an der Generalversammlung der Skilift Rossberg AG vom 17. November 2018.

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Familienskigebiet Rossberg ist bereit für den Winter

Die Wirtefamilie von Känel (Katja, Nelly und Peter) und die neu gewählten Verwaltungsräte Jörg Ueltschi und Martin Schäfer.

«Saison 1978 – 91 000 Beförderungen, Saison 1988 – 94 000 Beförderungen, Saison 1998 – 42 000 Beförderungen, Saison 2008 – 56 000 Beförderungen, Saison 2018 – 104 000 Beförderungen.» Mit diesen Worten begrüsste Verwaltungsratspräsident Ueli Mani die Anwesenden zur 47. Generalversammlung der Skilift Rossberg AG.

Im vergangenen Jahr wurden die dreissigjährigen Statuten überarbeitet. Einige Artikel waren nicht mehr zeitgemäss und wurden angepasst. Die fertigen Statuten wurden an der Versammlung aufgelegt und ohne Gegenstimme genehmigt.

Jörg Ueltschi und Martin Schäfer neu im Verwaltungsrat
Die Einwohnergemeinde Därstetten schlug Gemeinderat Martin Schäfer als Gemeindevertreter vor. Dieser, wie auch Jörg Ueltschi, welcher von der Vorholzallmend als Vertreter vorgeschlagen wurde, wurden einstimmig in den Verwaltungsrat gewählt.

Nelly von Känel, Markus Jutzeler und Robert Schärz liessen sich für eine weitere Amtsdauer wiederwählen. Alle drei sind schon lange im Verwaltungsrat und mit ihrem Wissen eine wichtige Stütze. Mit grossem Applaus wurden sie von den Anwesenden gewählt.

Von Ast zu von Känel
Ueli Mani informierte, dass das Restaurant Niderhornblick einen neuen Pächter hat. Familie Yolanda und Daniel Ast teilten im Frühjahr mit, dass sie künftig das Restaurant nicht mehr pachten wollen. Die Skilift Rossberg AG schrieb ein Inserat aus, worauf sich Familie Peter und Nelly von Känel meldete. «Ein Glücksfall – sie sind einheimisch, kennen den Skilift und haben einen grossen Bekanntenkreis, welcher helfen kann.» Peter von Känel stellte sich und sein Team auch gleich vor, bevor er zurück in der Küche den anschliessenden Zvieri vorbereitete.

Die Fahrzeiten des Skibusses wurden angepasst. «Der Bus kostet Geld und wird zu wenig gebraucht.» So wird der Bus vor allem am Mittwoch und an den Wochenenden fahren, in der Altjahrs- und Sportwoche wird der Kurs wie bis anhin gefahren.

«Und zu guter Letzt», informierte der Präsident noch, dass der Skilift Rossberg mit grünem Schweizerstrom aus Wasserkraft läuft. Ein Unternehmen, das mit gesunden Beinen dasteht. Hoffen wir nun auf die weisse Pracht und einen wunderbaren, erfolgreichen Winter.

Erstellt am: 23.11.2018

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