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Erste Gespräche mit dem Kanton haben stattgefunden

Der Vorstand von Lenk Tourismus setzte sein Versprechen um und führte bereits letzte Woche die ersten Gespräche mit dem Kanton.

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Erste Gespräche mit dem Kanton haben stattgefunden

Vor dem Treffen mit dem Regierungsrat.: Hansjörg Schneider und Heinrich Summermatter (hinten) und Andreas Mösle und Albert Kruker (vorne).

Nach dem Nein der Mitglieder an der Vereinsversammlung von Ende März 2017 ist die Angst vor einer Kürzung der Beherbergungsgelder gross. Regierungsrat Christoph Ammann drohte bereits an der Informationsveranstaltung vom 1. Februar 2017 mit einer Streichung der Kantonsgelder in der Höhe von bis zu 400’000 Franken.

Deshalb traf sich Regierungsrat Christoph Ammann am letzten Freitag um 11 Uhr in Bern zu einer ersten Besprechung mit dem neuen Vorstand. Präsident Hansjörg Schneider, Andreas Mösle, Heinrich Summermatter und Tourismusdirektor Albert Kruker besuchten den Volkswirtschaftsdirektor. Im etwa eineinhalbstündigen Gespräch wurden die Positionen erläutert und die Erwartungen beiderseits mitgeteilt. Die Kommunikation war offen und konstruktiv. Der Kanton betonte nochmals die Dringlichkeit einer Lösung. Darum wurde vereinbart, dass innerhalb von zwei bis drei Monaten über weitere konkrete Schritte informiert wird. In erster Linie ist es natürlich die Aufgabe von Lenk Tourismus, neue Wege aufzuzeigen. Aber auch der Kanton möchte die Destinationsverdichtung positiv abschliessen und stellte darum die Hilfe von Adrian Studer, Amtschef des beco Berner Wirtschaft in Aussicht.

Summermatter liess verlauten, dass der neue Vorstand mit Respekt vor der Aufgabe an die Arbeit gegangen ist: «Die neue Vorstandscrew ist hoch motiviert und hat sich bereits zu mehreren Sitzungen getroffen». Auf die Problematik der Kantonsgelder angesprochen, ist er zuversichtlich: «Aus Erfahrung weiss ich, in der Schweiz werden die Gesetze vernünftig angewendet». Und im Übrigen meinte er: «Unsere Köpfe sind rund und wir denken in alle Richtungen!»

Erstellt am: 13.04.2017

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