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7. Klasse der Schule Boltigen

Ausflug in die Boulderschüür

Die Woche vor den Herbstferien ist für die Oberstufe Boltigen immer eine besondere: Die 9. Klasse weilt vom Dienstag an im Konflager und die 8. Klasse ist während vier Tagen am Schnuppern. Nur die 7. Klasse besucht wie gewohnt die Schule.

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Schule Boltigen Ausflug in die Boulderschüür

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© Zacharias Borer

Vor dem Klettern werden die Muskeln aufgewärmt.

© Zacharias Borer

Blick hinauf.

© Zacharias Borer

Jenny gefällt das Klettern.

© Zacharias Borer

Nico klettert an einer überhängenden Route.

© Zacharias Borer

Marco klettert die Passage, welche die beiden Wände miteinander verbindet.

© Zacharias Borer

Blick hinunter.

© Zacharias Borer

Andri in Aktion.

Diesmal gab es aber auch für die Jüngsten der Oberstufe ein «Zückerchen»: Am Donnerstag, dem 27. September ging die ganze 7. Klasse Sek und Real mit dem Sportlehrer Zacharias Borer und der Klassenlehrerin Judith Amstutz in die Boulderschüür an der Lenk.

«Als wir nach der kurzen Zugfahrt ankamen, wartete die Sportlehrerin Rahel Trachsel bereits mit ihren beiden jüngsten Kindern bei der Boulderschüür. Wir mussten Kletterfinken anziehen, die beim Laufen unangenehm sind – aber beim Klettern bequem. Nach dem Schuhe anziehen wärmten wir uns noch ein bisschen auf, danach durften wir klettern. Das Coolste war, dass man senkrecht klettern konnte - aber auch Überhänge.

Es gibt in der Boulderschüür ganz viele verschiedene Kletterwände und -routen. Wir kletterten ohne Seil, zur Sicherung lagen unter den Wänden grosse Matten. Es gibt schwierigere und einfachere Routen zum Klettern. Die schwarz gekennzeichneten Routen sind die schwierigsten und die blauen die einfachsten. Beeindruckend war, dass einige sogar die überhängenden Routen schafften.

Nach einer fünfviertel Stunde zogen wir die Kletterschuhe aus und schlüpften wieder in unsere Schuhe. Mit unseren Sachen marschierten wir zum Schulbus, der uns sicher wieder nach Boltigen brachte. Wir sind alle heil nach Hause gekommen – ohne eine Verletzung. Es hat uns sehr viel Spass gemacht und es war sehr interessant gewesen! Die Zeit war viel zu schnell vorbei gegangen. Wir wären gerne noch länger geblieben!»

, JenniferMatti,

Judith Amstutz

Erstellt am: 04.10.2018

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