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Realklasse Boltigen zu Besuch im Skills Park Winterthur

Am 20. Dezember 2018 besuchte die Realklasse Boltigen zusammen mit ihrer Klassenlehrerin Judith Amstutz und Sportlehrer Zacharias Borer den Skills Park in Winterthur.

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Realklasse Boltigen zu Besuch im Skills Park Winterthur

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© Zacharias Borer

Severin und Andri gleichzeitig in der Luft.

© Zacharias Borer

Noah am Fliegen.

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Florian vor der Landung nach dem Salto.

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Andri landet weich im Airbag.

© Zacharias Borer

Sebastian und Angelo üben Tricks.

© Zacharias Borer

Marco und Florian auf dem Eurotramp.

© Zacharias Borer

Severin im Anflug.

© Zacharias Borer

Marco und Yannic unterwegs auf dem Pump Track.

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Angelo fliegt mit dem Velo gekonnt über die Schanze.

© Zacharias Borer

Yannic unterwegs auf dem Pump Track

© Zacharias Borer

© Zacharias Borer

Florian wagt den Salto vom hohen Turm.

Zehn Minuten vor acht fuhren wir am Morgen mit dem Zug los. Das Handy durften wir nur bis Spiez benutzen, wo wir das erste und letzte Mal bis Winterthur umstiegen. Statt, dass alle am Handy gewesen wären, unterhielten wir uns ab Spiez mit Sprechen und Spielen. Nach zwei Stunden und 30 Minuten kamen wir in Winterthur an. Die Fahrt ging für uns sehr schnell vorbei!

Als wir nach einem kurzen Fussmarsch im Skills Park ankamen, waren wir sehr überrascht von der Grösse des Parks. Nachdem Frau Amstutz den Eintritt bezahlt hatte, bekamen wir bei der Kasse ein Armband und ein paar Antirutschsocken. Nach einer kurzen Einführung konnten wir Trottinette, Velos und die Schutzausrüstung dazu mieten. Danach erkundeten wir den Skills Park. Einige von uns wagten schon von der «kleinen» Schanze einen Sprung auf die weiche Landebahn. Nach einigen Sprüngen trauten sich ein paar Jungs auf die mittelgrosse Schanze. Es hatte auch einen grossen Park für die Trottinette mit vielen kleineren Schanzen und Anlaufbahnen und einen Pump Track.

Andere fingen an mit den Trampolinen. Man konnte tolle Tricks machen, zum Beispiel Saltos, Schrauben und andere coole Sachen. Bei zwei Trampolinen konnte man auf eine dicke, grosse Luftmatratze drauf springen oder auch von einer Wand hinunter auf den Airbag «fliegen».

Es gab auch einen grossen, hohen Turm, von dem man runter springen konnte und auch auf eine Luftmatratze fiel. Man bekam dabei das Gefühl, einen Moment lang ein bisschen zu fliegen…

Nach einem wundervollen und anstrengenden Tag liefen wir zum Bahnhof zurück und fuhren los über Zürich und Bern Richtung Oberland. Bei der Rückfahrt hatten wir es auch wieder sehr lustig miteinander. Wie auch bei der Hinfahrt stiegen wir in Spiez um. Auch auf der Rückfahrt durften wir das Handy nur von Spiez bis Boltigen benutzen. Abends um zehn nach fünf kamen wir erschöpft in Boltigen an.


Natacha Bettler, Severin Stocker,
Marco Siegenthaler, Yannic Reichen,
Sebastian Schweizer, Andri Gobeli

Erstellt am: 15.01.2019

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