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«Loslah» von Peter Künzi

Ueli Moor gefällt im Moment das Lied «Loslah» von Peter Künzi sehr gut. Es beschreibt Lebenssituationen, mit denen viele Menschen nicht klar kommen. Manchmal hilft solch ein Text, weshalb er ihn hier gerne veröffentlichen lässt. Peter Künzi hat das Jodellied im Herbst 2014 Marie-Theres von Gunten zum Abschied vom Wäberchörli gewidmet:

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Abschied näh vo liebe Mönsche; öppis Schwärs, wo ds Läbe lehrt. Chasch der Zytpunkt nid geng wünsche, wo sech alles gäg die chehrt. Alti Bilder, wettsch se fescht ha, o we sie di drücke tüe. D’Händ uftue u ändlech loslah, choschte di gar mängi Müeh.

Abschied näh vo alte Muschter, ds Wältbild gratet dürenand. Füehlsch di i dir Huut nümm buschper, gspürsch i dir, du hättsch’s ir Hand! Säg, was het di zrügg zum Handle, säg, warum verchrampfisch di? Isch es d’Angscht, chönntsch ungwüss wandle? Nimm e Gump, wird gsund derby!

Chasch der Chnopf i dir mal löse, tüe sech nöii Wälte uf. Magsch itz nüm meh wyterdöse, d’Ängi flieht mit jedem Schnuuf. Muetig luegsch der Wält i d’Ouge, alti Wäge wosch verlah. Töif i dir erwacht der Gloube: Was isch gsy, du chasch’s lah gah!

Erstellt am: 08.03.2017

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