Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Stockhorn Halbmarathon

Es war perfekt angerichtet

Bei der 17. Ausgabe des Stockhorn-Halbmarathons waren am 25. Juli 465 Läufer, aufgeteilt in drei Startblöcke, am Start. Dies war den Sicherheitsauflagen wegen dem Coronavirus geschuldet. Die Simmentaler Fraktion zeigte grosses Potenzial bei der Bewältigung der 21,1 Kilometer langen Strecke zwischen Oberwil und dem Stockhorn. Mit 125 gemeldeten Damen konnte in dieser Kategorie ein neuer Teilnehmerinnenrekord verbucht werden.

rating rating rating rating rating

Es war perfekt angerichtet

/

Speaker Tobias Küng interviewte Victor Röthlin beim Start.

Der erste Startblock kurz vor dem Start.

War als Ehrenstarter im Einsatz: Markus Messerli, Vize-Gemeindepräsident Erlenbach.

© Alpha Foto

Franziska Mathys aus St. Stephan

© Alpha Foto

Nationalrat Andreas Gafner auf dem Weg zum Stockhorn-Gipfel

Die Läufer wurden für den Massenstart in drei Startgruppen eingeteilt. Die ersten Läufer schauten fokussiert nach vorne als um 9.50 Uhr der Ehrenstarter Markus Messerli, Vize-Gemeindepräsident von Erlenbach, zum ersten Mal die Pistole in die Hand nahm. Ein Schuss und der Tross rannte los. Einmal rund ums Dorf Oberwil auf 837 Metern über Meer, um dann auf Asphalt, Naturstrassen, Wanderwegen und Bergwegen bis zum Ziel, dem Stockhorn auf 2190 Metern über Meer zu gelangen.

Das Panorama, das sich den Läufern bot, war unglaublich. Als die Läufer beim Vorderstocken bei Kilometer 18 ankamen, wanderten ihre Blicke zum Stockhorn. «Du siehst das Ziel, hörst den Speaker und wie die Läufer ins Ziel kommen. Da denkt man, das Ziel ist nicht mehr so weit und dann zieht es sich noch hin», so die Läufer aus der Region unisono.

«Die Strecke ist sensationell. Das Rennen lief mir sehr gut, auf den letzten Metern hatte ich mit Krämpfen zu kämpfen. Mein Ziel und meine Motivation waren, unter zwei Stunden zu laufen», erklärte Patrick Zürcher aus Erlenbach. «Es hatte viele Fans am Rande, das war mega. Es ist relativ gut gegangen und es war nicht so nass wie erwartet. Und wenn du am See bist, kannst du aufdrehen und nach oben ziehen», so seine Frau Alexandra Zürcher.

Auch der OK-Präsident Simon Künzi war nach dem Anlass mehr als glücklich: «Die Athleten waren während des ganzen Anlasses verantwortungsvoll. Für uns war es, als würden wir mit den drei Startblöcken ein neues Rennen organisieren. Nun freuen wir uns auf die 18. Ausgabe am 24. Juli 2021.»

Erstellt am: 30.07.2020

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Interessante Artikel