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Corona-Prävention

Maskenpflicht im Kanton Bern – gut informiert und vorbereitet

Seit Montag, 12. Oktober, gilt im Kanton Bern eine Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen und eine Sitzpflicht in Bars, Clubs und Restaurants. Eine kurze Nachfrage bei Zweisimmer Gewerbetreibenden zeigt: Die meisten Einwohner und Gäste sind bereits gut vorbereitet und entsprechend ausgerüstet.

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Maskenpflicht im Kanton Bern

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© Armin Berger

Ursula Regamey von der Molkerei Zweisimmen

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Apothekerin Christine Nyffenegger mit ihrem Team im in der Simmental-Apotheke.

© Armin Berger

Drogistin Iris Würsten von der Drogerie Pedro in Zweisimmen

Nicht nur in Geschäften und an Rezeptionen, sondern auch in allen anderen für alle zugänglichen Innenräumen herrscht nunmehr Maskenpflicht – also auch in Verwaltungsgebäuden, Kirchen, Kinos, Bibliotheken und Bahnhöfen.

Ausgenommen sind lediglich Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen sowie die Trainingsbereiche von Sport- und Fitnesseinrichtungen und Banken. Keine Ausnahme gilt allerdings für Poststellen.

Weiterhin ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder bis zum 12. Lebensjahr und Personen, die nachweisen können, dass sie keine Maske tragen können, zum Beispiel aus medizinischen Gründen. In Bars und Restaurants darf die Maske abgenommen werden, sobald am Tisch Platz genommen wurde.

Keine Masken müssen auch die Mitarbeiter in Geschäften tragen, wenn diese durch andere Schutzmassnahmen, also zum Beispiel Plexiglas-Scheiben, geschützt sind.

Erster Tag der Maskenpflicht wurde souverän gemeistert

Bei der Pedro-Drogerie war bereits am vergangenen Wochenende ein deutlicher Anstieg der «Maskenträger» und eine verstärkte Nachfrage nach Masken zu beobachten. «Wir hatten bislang lediglich eine ältere Kundin, die keine Maske dabei hatte», berichtet Drogistin Iris Würsten.

Das gleiche Bild in der Molkerei. Die Einhaltung der Maskenpflicht sei kein Problem, bestätigt Ursula Regamey hinter dem Tresen. Auch wenn die Verständigung etwas schwieriger geworden ist, besonders, wenn Kunden auf die Käseauslage nach unten schauen und dabei in die Maske sprechen.

Für Apothekerin Christine Nyffenegger hat sich in der Simmental-Apotheke dagegen gar nicht viel verändert: «Wir hatten auch bisher schon recht viele Kunden, die vorsichtshalber eine Maske getragen haben.» Kunden, die von Nyffenegger und ihrem Team bei der Gelegenheit auch gleich zum richtigen Umgang und vor allem zum regelmässigen Wechsel bzw. dem regelmässigen Waschen von Textilmasken beraten wurden.

Erstellt am: 14.10.2020

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