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Der Bundesrat führt uns nicht an der Nase herum

Von Kurt Hirsbrunner

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In Anlehnung an das Zitat von Albrecht Müller: Ich glaube nicht ganz alles, hinterfrage fast alles und ganz sicher denke ich selbstständig! Deshalb bin ich überzeugt, dass wir von der Kollegialbehörde «Bundesrat» nicht an der Nase herumgeführt wurden.

Selbst gehöre ich der Risikogruppe an und ich bin froh, dass der Bundesrat alles daran setzt, die Risikogruppen zu schützen. Die veranlassten Massnahmen sperren die Bürgerinnen und Bürger nicht einfach widerstandslos ein, sondern sind, im Gegensatz zu den Beiträgen der Herren Gafner und Wyssen (Ausgabe Nr. 18, am 30. April 2020), zur Eindämmung der Corona-Krise ein absolutes Muss und gerade deshalb sind eben nicht so viele Menschen am Virus erkrankt, Herr Gafner! Die Folgen des Schönredens der Krise zeigen die verheerenden Auswirkungen in Italien, England oder Amerika!

Leider verschweigen beide, dass in der Schweiz 29 301 Menschen mit dem Virus angesteckt wurden, zum Teil schwer erkrankten, die Medizin und Krankenpflege an ihre Grenzen stiessen und 1736 Personen an den Folgen des Virus gestorben sind (Stand 30. April 2020). Hier «vom nicht souveränen Handeln des Bundesrates beim Ausstieg aus dem Lockdown» oder von «zwingen fast aller Menschen der Welt ohne Einwilligung zu Versuchsteilnehmer eines Grossexperiments» zu reden ist beschämend für Demokraten und Politiker. Mit solchen Aussagen werden Bürgerinnen und Bürgern falsch informiert und verunsichert!

Der Ausstieg aus dem Lockdown kommt, er kommt aber so, wie der bürgerlich zusammengesetzte Bundesrat dies zugunsten aller Menschen unserer Gesellschaft (inklusive Wirtschaft, Schulen, Gastgewerbe etc.) und in voller Verantwortlichkeit entscheidet. Ja, Herr Wyssen und Herr Gafner, denken Sie doch bitte auch über diese Zeilen nach. , Ittigen,

häufiger Gast an derLenk

Erstellt am: 07.05.2020

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