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Die Impfung, und dann?

Von Renata Wehner, Erlenbach

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Laut Medien dürfen wir bald vor Covid-19 geschützt sein, nämlich durch neu entwickelte Impfstoffe. Einige davon sollen auf mRNA basieren. Eine genbasierte Technologie, die noch nie an Menschen getestet wurde.

Wie soll man nun wissen, ob dieser Impfstoff die gewünschte Wirkung aufweist und unerwünschte Nebenwirkungen ausbleiben? Hier ein Zitat des Präsidenten des Robert-Koch-Institutes, Professor Dr. Lothar H. Wieler von Mitte November: «Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut sie wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass es Impfstoffe gibt, ja!»

Mich persönlich stimmt eine solche Aussage nicht sehr zuversichtlich. Es wirkt eher unprofessionell, ja sogar unverantwortlich. Für mich tönt das nach einem gross angelegten Menschenversuch, der viel Profit verspricht. Oder sind uns die Mäuse und Ratten ausgegangen? Vielleicht haben diese mehr Einsicht und sind vor Schreck davongelaufen.

Laut dem Nürnberger Kodex dürfen Versuche an den Menschen u.a. nicht durch Gewalt, Betrug, Druck oder Zwang geschehen. Es müssen unnötige körperliche, seelische Leiden vermieden werden. Die Versuchspersonen müssen vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod geschützt werden (und noch einige andere Bedingungen werden aufgeführt). Ist das gewährleistet?

Stattdessen haben sich die Pharmafirmen von den Regierungen von jeglicher Haftungspflicht befreien lassen! Wie bitte? Welcher noch vernünftig denkende Mensch würde bei so einem Impfdeal einsteigen?

Man sagt, es sei kein Kraut gegen Covid-19 gewachsen. Ich glaube, es ist ein Kraut dagegen gewachsen. Bezeichnenderweise wurde dieses «Kraut» im Dezember 2019 von der WHO als gefährlich eingestuft und von der EU auf die «Novel Food Liste» gesetzt (das heisst, der Verkauf solcher Produkte ist strafbar, ausser man erbringt den Nachweis, dass der Mensch beim Verzehr keinen Schaden daran nimmt). Und dies nach jahrelangem, nebenwirkungsfreiem Gebrauch gegen eine andere heimtückische Krankheit.

Am Max Planck Institut wurde in vitro nachgewiesen, dass Extrakte dieser Pflanze gegen SARS-CoV-2 aktiv sind. Warum nicht mehr in diese Forschung investieren? Dieses «Kraut» wird zur Zeit an einigen Orten (nicht in Europa) mit Erfolg gegen Covid-19 eingesetzt!

Erstellt am: 24.12.2020

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