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Eine Initiative für die Landwirtschaft

Von Das Initiativkomitee

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Am 27. September wird an der Lenk über die Gemeindeinitiative zur Erhaltung des besten Landwirtschaftslands abgestimmt. Dazu gehört das gut maschinell bewirtschaftbare, grossflächig zusammenhängende Land im Talgrund.

Was bedeutet ein JA zur Initiative? Nach dem Kantonalen Richtplan wären neue Bauzonen in der Gemeinde Lenk vor allem im besten Landwirtschaftsland im Talboden möglich, wo die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr genügend ist. Nur im Umkreis von 400 Metern um die beiden Bahnhöfe Lenk und Boden ist diese Vorgabe heute erfüllt. Ein JA zur Initiative bedeutet für die Bauernfamilien grösstmögliche Gewissheit, dass das beste Land langfristig für die landwirtschaftliche Nutzung erhalten bleibt. Rund ein Drittel des Winterfutters der Lenker Bauernbetriebe wächst hier. Die Futterernte ist bis zu zehnmal weniger aufwendig als in Steillagen. Die Betriebe haben viel investiert und sind nun ganz besonders auf die Flächen im Umkreis ihrer neuen Scheunen angewiesen! Was für die bodenabhängige landwirtschaftliche Produktion (oder den produzierenden Gartenbau) nötig ist, kann im besten Landwirtschaftsland gebaut werden.

Wie überall ist dafür eine Standortbegründung nach Baugesetz erforderlich. Neue Bauzonen wären nur noch ausnahmsweise möglich und müssten kompensiert werden. Das beste Landwirtschaftsland ist auf lange Sicht wichtig für unsere Bergland- und Alpwirtschaft und ihren Beitrag zur Lebensmittelproduktion! Ein JA zur Initiative stärkt der Landwirtschaft den Rücken und unterstützt auch die Erhaltung der touristisch wichtigen Naherholungsgebiete in Dorfnähe.

Erstellt am: 13.08.2020

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