Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Knutti startete seine Nationalratskampagne

Am Wochenende lud der Nationalratskandidat Thomas Knutti zum Startschuss seines Wahlkampfes ein. 60 enge Freunde und Wahlhelfer liessen sich im «Lochmatte-Träff» in Därstetten Auskunft über die Beweggründe von Knutti geben.

rating rating rating rating rating

Mit dem Schottisch «Urnerbode-Kafi» eröffneten Fabienne und Arianne Wenger mit dem Schwyzerörgeli den Abend. Beim gemütlichen Apéro im Vorfeld konnten sich die Freunde, Sympathisanten und Wahlhelfer austauschen. Lustig war dabei eine Beach-Flag mit dem Konterfei von Knutti, die sich im Wind leicht hin und her bewegte. «So ist Thomas nicht, der dreht sich nicht im politischen Wind, wo es am meisten Punkte zu holen gibt. Der schwimmt auch einmal gegen den Strom», so ein Besucher.

Es gab viel zu hören, warum man Knutti für einen Sitz im Nationalrat favorisiert. Wer Knutti kennt, weiss, dass markige Worte und den Finger in die Wunde legen, seine Markenzeichen sind. Der Därstetter Grossrat schwingt nicht nur Reden und es kommt dann nichts mehr. Knutti weibelt aktiv für die Interessen der Stimmbürger in Bern. Dass Knutti dabei auch einmal Parteikollegen im Regierungsrat auf die Füsse tritt, ist ihm egal. «Ich setze mich für die produzierende Landwirtschaft ein. Und dass wir nicht den Kolonialvertrag mit der EU unterschreiben» so Knutti.

Welchen Mehrwert hat man, wenn man Knutti wählt? «Einen ehrlichen und fairen Politiker. Einen Praktiker und keinen Theoretiker», so die Anwesenden. Die Werbetrommel wurde kräftig gerührt und in Kürze wird man Knuttis Konterfei im ganzen Kanton sehen können.

Wertvolle Unterstützung
Einige SVP-Exponenten gaben sich ein Stelldichein: So alt Nationalrat Heinz Schwab, alt Grossrat Samuel Graber, Wahlkampfleiter Bruno Stucki sowie Niels Fiechter und Fabian Wyssen von der Jungen SVP. Alle hielten in ihren Reden fest: «Es braucht Knutti in Bern. Einer, der etwas bewegt und anpackt», so die Redner unisono. Wahlkampfhelferin Marlise Aegerter erklärte dann, wie es geht: «Wer Plakate von Thomas sieht, auf Facebook oder Instagram posten mit #teamknutti. Und nicht vergessen, den Wahlzettel auszufüllen!»

Erstellt am: 12.09.2019

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Kommentare
Interessante Artikel